Mia - Bittersüss

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Die Kölnerin Michaela Grobelny, von Freunden immer schon einfach Mia genannt und nicht zu verwechseln mit Mia-Sängerin Mieze, hat ihr zweites Album herausgebracht. Melancholisch-treibende Club-Techno-Musik mit Mut zum ruhigen, bisweilen melancholischen Fluss und sich langsam aufbauender Ekstase. Lesen Sie mehr...

The Trentenmøller Chronicles

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Das ist ja mal wieder schwierig: Chronicles kann man nicht empfehlen ohne einen Hinweis auf Trentemøllers Debutalbum „The Last Resort“, das hier also eigentlich auch stehen müsste. Von vorne bis hinten sehr hörenswert! Punkt. Das Doppelalbum „The Trentenmøller Chronicles“ ist eine Werkschau über sein Schaffen in den Jahren 2003-2007. Nicht nur das stilisierte Cover erinnert an sein Debutalbum, selbstredend wurden von diesem auch Stücke neu von dem Kopenhagener gemixt. Lesen Sie mehr...

Gus Gus - This is normal

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Ist das normal? Ein Album von 2002 voller abwechslungsreicher elektronischer Musik, das heute immer noch taufrisch um die Ecke kommt. Das der hohe Norden - und in diesem Fall Island - auch musikalisch viel zu bieten hat, bringt dieses neunköpfige Künstlerkollektiv eindringlich zu Gehör. Gus Gus ist eine Fusion aus Band, Freunden, DJs, Dichtern, Filmemachern, Sängern, Schauspielern, Photographen und einem Design-Studio. So erklärt sich auch, das der Bandname bei Rainer Werner Fassbender entliehen sein soll; „Manchmal Gus Gus gut.“ wie er 1973 gesagt haben soll. Lesen Sie mehr...

Nigel Hayes - But Is This Art?

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Der Brite Nigel Hayes legt hier sein Solowerk "but is this art" vor. Hayes bildet zusammen mit Lars Sandberg das Duo chaser (erschienen auf Soma Rec.). Auf der CD finden sich 10 kurzweilige Deep-House-Tracks, die in Wien entstanden sind. Die Nähe zur 'Wiener Schule' à la Kruder & Dorfmeister verwundert daher nicht weiter. Kurzum: Ein Scheibe zum Von-vorn-bis-hinten-Hören! Lesen Sie mehr...

Moloko - Do you like my tight Sweater?

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“Do you like my tight sweater" ist das gemeinsame Debut von Mark Brydon und Róisín Murphy anno 1995. Moloko ist mal wieder so eine Kombo: Hier klemmen alle Genre-Schubladen; und zwar gewaltig. Eindeutig elektronisch, aber gar nicht trendig im housigen 4/4 Takt. Filter, Flanger, Blubbern und Wabern, knallende Sounds und bizzare Beats. Ein Sound-Feuerwerk wie von einem anderen Stern — zusammengehalten aus Versatzstücken von Dance und Funk. Das Cover sagt eigentlich alles. Diese Musik ist akustisches Dope, die Einnahme halluzinogener Substanzen erübrigt sich. Lesen Sie mehr...

Swimmingpool - anything that doesn't move

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Effekte sind etwas Schönes - Dub ist es auch. Beides wird in aktuellen Produktionen oftmals inflationär gebraucht. Michael Scheibenreiter (Phoneheads) und Stefan Schwander (Antonelli Electr.), alias Swimmingpool, 'know how to do'. Vergesst also die ganzen Lounge-Sampler, kauft 'was Richtiges! Hallige Flächensounds, leise wabernde Bässe, schnippende Clicks, rollender Downbeat... In diesem aktustischen Swimmingpool kann man sich treiben lassen, wird sediert und braucht nur noch jemanden, der die Getränke reicht... Lesen Sie mehr...