Musik aus dem Apfel


Oder: Die eigene CD-Sammlung mittels Apple Mac digitalisieren, archivieren und wiedergeben.

Apple
Statt quälend langer Blogs mit Einzelthemen gibt es hier ein Handbuch, dass sich an all diejenigen richtet, die nach höchster Qualität der Musikwiedergabe streben, eine größere Musiksammlung auf CD ihr Eigen nennen und sich möglicherweise fragen, wie Sie
  • ohne langes Suchen die eine CD hören können, die sie eigentlich gerade hören wollten;
  • auch die CDs wieder zu Gehör bekommen, die in ihrem CD-Regal ganz unten stehen oder auf andere Orte in der Wohnung verteilt sind;
  • von der Verschmelzung der Computer- und Hifi-Welt profitieren können und den Klang der digitalen Musikwiedergabe deutlich verbessern können;
  • Computertechnik so in Ihre Anlage einbinden können, dass Sie nicht das Gefühl haben, über einen Computer Musik zu hören;
  • bereits existierendes Equipment weiter nutzen können;
  • nicht in kostspielige Musikserver-Systeme investieren müssen.
Während der Konzeption meines eigenen Systems zur digitalen Musikarchivierung und -wiedergabe habe ich zahlreiche Quellen angezapft, etliche Personen zu Rate gezogen, um letztlich ein möglichst kompromissloses und zugleich bezahlbares System für die eigene Nutzung aufzubauen. Dieses Wissen möchte ich gebündelt für all denjenigen verfügbar machen,
  • die ihre Musiksammlung handhabbarer machen möchten,
  • die Wiedergabe mit ihrem Musiksystem verbessern möchten und
  • mittel- bis langfristig die Musik von einem optischen Datenträger befreien möchten.

Viel Spaß mit dem “Missing Manual”, das als PDF-Download bereit steht.

pdf Missing Manual (Größe 1,4 MB) - Stand: Mai 2011

7.06.2011

Diese Ausführungen und auch das “Missing Manual” werden nicht fortgeschrieben. Die Musikwiedergabe mit dem Mac Mini ist an ihre Grenzen gekommen. Zu viele Variablen, zu viele “Störenfriede” sind im Spiel: angefangen vom Schaltnetzteil im Mac Mini bis über den Einfluss der lfd. Software auf die Musikwiedergabe.

Akurate DS2

Nun ist es doch ein “Network Music Player” geworden, wie das schottische Unternehmen Linn seine vergleichsweise junge Gerätegattung nennt. Aus den AIFF-Dateien wurden FLACs und die “Remote” auf dem iPad wurde durch Chorus DS ersetzt. Mit dem beschriebenen Setup war eine solche Klangqualität nicht erreichbar. Es bleibt also alles beim Alten: das Bessere ist des Guten Feind!

25.11.2012